Wie kann über und gegen Rassismus gesprochen werden?
Eine Einladung, mitzudenken, umzudenken.

 

Für die SRF-Tagesschau-Moderatorin Angélique Beldner war es lange undenkbar, sich öffentlich zu Rassismus zu äußern, nicht weil sie ihn nicht erfahren hätte, sondern weil sie nicht wollte, dass die Farbe ihrer Haut eine Rolle in ihrem Leben spielte: So hat sie lange geschwiegen, rassistische Äußerungen entschuldigt, weggesteckt und so versucht, sich dem Schmerz zu entziehen. Doch dann kam der Sommer 2020, und ihr wurde klar: Es reicht!
In Der Sommer, in dem ich Schwarz wurde begibt sich Angélique Beldner gemeinsam mit dem Schriftsteller Martin R. Dean auf die Suche nach einer Sprache, in der über und gegen Rassismus gesprochen werden kann. Vor dem Hintergrund ihrer Biographien stellen sie entscheidende Fragen: Wo steht die Schweiz beim Thema Rassismus? Welche Perspektiven, welche Haltungen gibt es? Für wen steht was auf dem Spiel? Angélique Beldner und Martin R. Dean entschieden sich gegen das Wegschauen und das Schweigen und für das Sprechen – miteinander, in der dialogischen Form dieses Buches, und zum Lesepublikum, das dazu eingeladen ist, zuzuhören, hinzusehen und die eigenen Positionen zu hinterfragen.

Interview mit Angélique Beldner und Martin R. Dean
Flyer zum Buch
Leseprobe
Rassismus Lehrpersonendossier

ANGÉLIQUE BELDNER
MARTIN R. DEAN
Der Sommer, in dem ich Schwarz wurde
192 Seiten | Gebunden mit Schutzumschlag
€ (D) 24,– | sFr 28,– | € (A) 24,70
ISBN 978 3 7152 5000 7 | Auch als E-Book
lieferbar

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