Eine Arche für die Vergessenen,
eine Rettung bis ins Heute.

 

Außer Atem steht Alef am Ufer. Er sieht gerade noch, wie Noahs Arche am Horizont verschwindet. Alef ist nicht der einzige, der immer wieder vergessen wird. Dem Einhorn, den Zentauren, dem Drachen und anderen Fabelwesen ergeht es nicht anders. » Wir brauchen eine zweite Arche«, sagt Alef. Alle bauen mit, jeder auf seine Weise. Die Fahrt dauert lange. Als das Wasser abfließt, landet die Arche im Heute, mitten in der Stadt. Die Fabelwesen zerstreuen sich in alle Windrichtungen, und Alef geht unter die Menschen. Sie alle werden immer da sein, in der Mitte und am Rand, sichtbar und unsichtbar.

 

 

»Ein starkes Plädoyer in Bild und Wort für die Fantasie und für das Anderssein.«
Deutschlandfunk, Büchermarkt | Die Besten 7

»Hannes Binder zeichnet so beschwingt, wie Heinz Janisch die Geschichte
von den Aussenseitern, die man immer vergisst, erzählt.«

Roman Bucheli, Neue Zürcher Zeitung

»Das Bilderbuch ist eine wunderbar verträumte Hommage
an die Kraft eines respektvollen Miteinanders.«

bref – Das Magazin der Reformierten

»Das Bilderbuch … zeigt auf, dass die sichtbare Welt nicht die einzige ist
und schärft den Blick für die Wesen am Rand.«

Noëmi Gradwohl, Radio SRF2, Blickpunkt Religion

»Selten hat man schönere Wasserbilder gesehen wie in diesem Bilderbuch!«
Hilde Elisabeth Menzel, Süddeutsche Zeitung

 

 

HEINZ JANISCH (TEXT)
HANNES BINDER (BILD)
Die zweite Arche
32 Seiten | Gebunden | 19 x 26 cm
€ (D) 17,– | sFr 24,90 | € (A) 17,50
Lesealter ab 4 Jahren
ISBN 978 3 7152 0761 2
lieferbar

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