Schweizer Kinder- und Jugendmedienpreis 2013

 

Ich ging in Schuhen aus Gras
durch eine Stadt aus Stein.
Alles war fremd (…)
Tiere hörte ich, und sah sie auch.

Das Ich in Heinz Janischs Gedicht steht unvermutet vor einer Tür. Dahinter liegt ein heller Garten; eine Treppe wächst zu einem Haus; sie führt zu einer Frau, einem Mann, einer Katze – nach Hause.
Hannes Binder erzählt dieselbe und doch eine andere Geschichte: Er übersetzt die Magie der Worte in die Poesie seiner Bilder. So führt die Reise des Kindes zum Schluss über den Text hinaus wieder ins Fantastische.
Selten zuvor waren Hannes Binders Illustrationen so nahe an der Welt der Kinder. Seine Schabkarton-Kunst nimmt den Träumer auch in surrealen Momenten freundlich auf, und bewusst nuanciert Binder einzelne Szenen mit leiser Kolorierung.

 

 

»Fremd und doch daheim, dunkel und doch hell, Wirklichkeit und doch
Realität – zwei Meister ihres Fachs haben sich hier zu einem Bilderbuch
der ganz besonderen Art zusammengefunden.«

Die Furche (Wien)

»Eine schöne, erfüllte Einsamkeit, wie Kinder sie erleben, wenn sie in sich versinken
und doch ganz da sind. Hannes Binder macht den Bewusstseinszustand in seinen
Bildern fassbar, den Heinz Janisch in seinen poetischen Text heraufbeschwört.«

Neue Zürcher Zeitung

»Hannes Binder ist ein Geschichtenerzähler. Und ein Visionär. Dafür braucht er keine Worte, es reicht ein Schabkarton mitsamt den zugehörigen Instrumenten, und schon öffnet sich die Welt für seine Figuren zwischen tief-schwarzen Schatten und strahlend weissem Horizont.«
Tages Anzeiger

 

 

HEINZ JANISCH (TEXT)
HANNES BINDER (BILD)
Ich ging in Schuhen aus Gras
32 Seiten | Gebunden | 19,5 x 26 cm
€ (D) 17,– | sFr 24,90 | € (A) 17,50
Lesealter ab 5 Jahren
ISBN 978 3 7152 0650 9
lieferbar

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