Die Bauern hungern, weil sie dem Kaiser so viel Reis abgeben müssen. Gegen diese Not erfindet ein weiser Mann ein Spiel für den Kaiser – das Schach. Der Kaiser ist begeistert, und der Weise wünscht sich als Lohn ein Reiskorn für das erste Feld auf dem Spiel, zwei Reiskörner für das zweite, vier für das dritte und so fort bis zum vierundsechzigsten – immer das Doppelte.
Erst am Abend merkt der Kaiser, dass er keine Ahnung hatte von der versprochenen Reismenge: Eine Kolonne voll beladener Frachtschiffe von der Erde bis zur Sonne würde nicht ausreichen, sie zu transportieren!
Künftig bekommt der Kaiser nur so viel Reis, wie er braucht, und in seinem Land muss niemand mehr hungern.

 

»Eine märchenhaft schöne Geschichte mit stimmigen Illustrationen und einer erstaunlichen mathematischen Erkenntnis.«
Buchkultur

»Eine Einladung zum Nachdenken über Arm und Reich, Klugheit und Dummheit und natürlich über die Mathematik.«
Die Rheinpfalz

»Eine grandiose Geschichte, gemalt in realistisch-verträumten Bildern, die das alte, ferne China ganz nah kommen lässt und die sich wunderbar eignet, mit Kindern übers Teilen und Abgeben ins Gespräch zu kommen.«
Deutschlandfunk

Medien und Unterlagen
Interview mit Paolo Friz

 

PAOLO FRIZ
Ein Weiser, ein Kaiser und ganz viel Reis
Von der Erfindung des Schachspiels
32 Seiten | Gebunden | 29,7 x 20 cm
€ (D) 18,– | sFr 24,90 | € (A) 18,50
Lesealter ab 5 Jahren
ISBN 978 3 7152 0724 7
lieferbar

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